Qntal
Herbst
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Jвrlanc wil diu linde vom winde sich velwen, diu sich vor dem walde ze balde kan selwen. trыren ыf der heide mit leide man ьebet: sъs hвt mir diu minne die sinne betrьebet.
Mich hвnt sende wunden gebunden ze sorgen: diu mouz ich von schulden nu dulden verborgen. dнu mit spilnden ougen vil tougen mich sкret, dнu hвt mоn leit niuwe mit riuwe gemкret.
Gnвde, frouwe, reine! du meine mich armen! lв dich mоnen smerzen von herzen erbarmen! mоn gemьete enbinde geswinde von leide! ыz der minne fiure dоn stiure mich scheide!
Jвrlanc wil diu linde ...
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